Das Ende der Desktop-Upgrades?
Der Hauptgrund für diese Entscheidung sind nicht nur die geringeren Produktionskosten, sondern auch die physikalischen Grenzen der modernen Datenübertragung. Für Geräte mit Bildschirmen der Größe 35,56 cm (14 Zoll) sind herkömmliche Speichersteckplätze zu einem Flaschenhals geworden. Durch das direkte Verlöten der Speicherchips auf dem Motherboard werden die Abstände auf weniger als 14 Zoll reduziert. 1,27 cmHersteller können Frequenzen von über 8500 MHz erreichen. Dies ist entscheidend für Anwendungen der künstlichen Intelligenz und anspruchsvolle Grafikverarbeitung, wo jede Millisekunde Latenz zählt.
Diese Weiterentwicklung hat jedoch auch eine Schattenseite. Sobald der Arbeitsspeicher fest auf der Platine verlötet ist, lässt er sich weder austauschen noch aufrüsten. Wer die Speicherkapazität erhöhen möchte, muss ein komplett neues Produkt kaufen. Das führt dazu, dass Hersteller für ein Upgrade von 16 GB auf 32 GB bis zu 100 US-Dollar verlangen. 250 €, obwohl die Chips selbst auf dem freien Markt weniger kosten als 90 €Diese Praxis belastet nicht nur den Geldbeutel der Nutzer, sondern auch die Umwelt, da sie die Menge an Elektroschrott erhöht. Motherboards, die etwa 1000 nm groß sind, werden häufig in Betrieb genommen. 30,48 cm (12 Zoll), werden völlig unbrauchbar, wenn ein einziges Speichermodul ausfällt.
Die Einführung dieser Technologie in Desktop-Computern bedeutet, dass Käufer ihren Bedarf für die nächsten fünf Jahre beim Kauf genau abschätzen müssen. Die ersten Modelle dieser Art werden voraussichtlich ultrakompakte Systeme mit einer Höhe von nur 3,8 cm sein. 5,08 cmDies verbessert zwar die Energieeffizienz und reduziert die Latenz, nimmt dem PC aber gleichzeitig den Reiz, ihn selbst zusammenzubauen und anzupassen. Im Jahr 2026 wird die Grenze zwischen Leistung und Wahlfreiheit fließender denn je sein, was überlegtere Kaufentscheidungen erforderlich macht.























