Warum ersetzen Kompaktcomputer die klassischen Laptops?
Die Analyse von Gizmochina zeigt, dass Mini-Computer dank Fortschritten in der Prozessortechnologie zu einem Trendthema geworden sind. Produkte wie der Apple Mac Mini, der nur etwa 12,7 cm lang ist, bieten eine Leistung, die mit großen Desktop-Systemen mithalten kann. Der Hauptvorteil dieser Geräte liegt in ihrer Modularität: Nutzer sind nicht mehr auf die kleinen Bildschirme von Laptops beschränkt, sondern können ihr Gerät an Monitore mit einer Diagonale von 68,58 cm (27 Zoll) oder mehr anschließen und so ihre Produktivität deutlich steigern.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist der Preis. Beelink beweist mit seinem SER8, dass Nutzer für rund 650 € die Leistung eines Laptops mit vergleichbarem Prozessor erhalten, der über 1.100 € kosten würde. Da Mini-PCs kein fest eingebautes Display und keinen Akku besitzen, sind die Produktionskosten niedriger und die Geräte langlebiger. Anstatt das gesamte Gerät bei einem Displaydefekt zu entsorgen, kann man bei Mini-PCs einfach die betroffene Komponente oder ein externes Display austauschen. Dies fördert die Nachhaltigkeit und reduziert Elektroschrott.
Zudem sind Geräte wie der Minisforum UM890 Pro von Minisforum extrem portabel geworden. Mit einem Gewicht von nur etwa 0,6 kg lassen sie sich problemlos zwischen Zuhause und Büro transportieren. Im Zeitalter des hybriden Arbeitens bedeutet dies, dass Sie überall auf Ihre gesamte digitale Umgebung zugreifen können, ohne auf den Komfort einer großen Tastatur und Maus verzichten zu müssen. Gizmochina prognostiziert, dass Mini-PCs bis Ende 2026 über 30 % Marktanteil im Bereich der Heim-PCs erreichen werden.


























