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Informatik, Telefonie
02.10.2026 10:45
Autor: Peter Cebron

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Das HP OmniBook 5 greift das MacBook Neo mit OLED-Display und niedrigerem Preis an

Das HP OmniBook 5 greift das MacBook Neo mit OLED-Display und niedrigerem Preis an

HP hat ein neues OmniBook 5 14 vorgestellt, das sich gezielt an Käufer des Apple MacBook Neo richtet. Die Basisversion kostet in den USA 699,99 US-Dollar und bietet dafür einen Intel Core 5 315 Prozessor der Wildcat Lake-Familie, 8 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD-Speicher. Das herausragendste Merkmal ist der Bildschirm. HP setzt in allen Konfigurationen, selbst im günstigsten Modell, auf OLED. Das 14-Zoll-Display bietet eine Auflösung von 1920 × 1200 Pixeln und eine Helligkeit von 300 Nits. Eine Touchscreen-Version wird ebenfalls erhältlich sein. Ein leistungsstärkeres Display mit einer Auflösung von 2560 × 1600 Pixeln folgt im März nächsten Jahres.

Das OmniBook 5 kann optional mit einem Core 7 350 Prozessor, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB SSD ausgestattet werden. Der Arbeitsspeicher ist fest auf dem Mainboard verlötet, sodass spätere Aufrüstungen nicht möglich sind. Zu den Anschlüssen gehören zwei USB-C-Anschlüsse (10 Gbit/s), HDMI und eine 3,5-mm-Kopfhörerbuchse. Eine 1080p-Webcam ist ebenfalls integriert.

HP hat auch der Portabilität besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Das Gehäuse ist nur 11,7 Millimeter dünn und wiegt ab 1,16 Kilogramm, wodurch das neue OmniBook etwas dünner und leichter als das MacBook Neo ist. Es wird in Silber, Pink, Blau und Grün erhältlich sein. HP verspricht bis zu 42 Stunden lokale Videowiedergabe, die tatsächliche Akkulaufzeit im Alltag dürfte jedoch deutlich kürzer ausfallen.

Auf dem Papier konzentriert sich das OmniBook 5 vor allem auf die Kombination aus OLED-Bildschirm, geringem Gewicht und günstigerem Preis. Der größte Kompromiss der Basiskonfiguration bleibt der Arbeitsspeicher von 8 GB, der für einen Windows-Laptop im Jahr 2026 bereits recht bescheiden ist.


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