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09.05.2026 06:15

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Ein hervorragendes Gerät zur Verwaltung von Passwörtern und Sicherheitsschlüsseln

MiixKey präsentiert den MiixKey, ein kompaktes Hardwaregerät zur Verwaltung von Passwörtern und Sicherheitsschlüsseln auf Basis des ESP32-P4-Chips. Das Gerät ermöglicht die lokale Speicherung von über 3.000 Passwörtern, FIDO2-Zugangsdaten und NFC-Karten, die alle über einen integrierten 2,08-Zoll-Touchscreen ohne Cloud-Verbindung verwaltet werden.
Foto: MiixKey
Foto: MiixKey

MiixKey ist als Lösung für Anwender, Entwickler und Cybersicherheitsexperten konzipiert, die sicheren Speicher benötigen, ohne auf Smartphones angewiesen zu sein. Im Gegensatz zu Geräten wie dem YubiKey oder Google Titan, die oft ein zusätzliches Verwaltungsgerät erfordern, verfügt MiixKey über eine eigene Benutzeroberfläche auf einem 5,08 cm (2 Zoll) großen Display mit einer Auflösung von 480 x 640 Pixeln.

Das Herzstück des Geräts ist der ESP32-P4-Prozessor von Espressif Systems mit einer Dual-Core-32-Bit-RISC-V-CPU (bis zu 400 MHz) und einem zusätzlichen stromsparenden Kern. Für die drahtlose Verbindung sorgt der nRF52840 von Nordic Semiconductor, der Bluetooth 5, NFC und weitere Protokolle unterstützt. Das Gehäuse besteht aus CNC-gefräster Aluminiumlegierung mit vergoldeten Tasten und misst 60 x 40 x 10 mm.

Das Gerät verfügt über fünf unabhängige Speicherplätze, von denen jeder als separater Schlüssel mit eigenem PIN-Code fungiert. Es kann insgesamt bis zu 320 FIDO2-Schlüssel speichern (64 pro Speicherplatz) und unterstützt die Standards PIV und OpenPGP. Zu den besonderen Funktionen gehören der „Gefahrenmodus“, der bei falscher PIN-Eingabe die Daten löscht, und der „Notfallmodus“, der den Zugriff um bis zu 64 Stunden verzögert.

Neben der Passwortverwaltung kann das Gerät eine Tastatur emulieren, um Befehle zu automatisieren und als TOTP-Generator für die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu fungieren. Da es vollständig offline funktioniert, ist eine Passwortwiederherstellung nicht möglich. Der Hersteller empfiehlt daher regelmäßige Backups der KDBX-Datenbanken (KeePass).


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